Eingetragen im Vereinsregister Montabaur unter Registernr.: 11919

Achtung! Die Streunerhoffnung nimmt keine Fundtiere mehr an! Falls Sie ein Tier finden, wenden Sie sich bitte an das  Ordnungsamt, da dieses für Fundsachen (und -tiere) zuständig ist.


Wie bekannt sein dürfte handelt es sich bei der Streunerhoffnung um kein Tierheim, sondern um einen Tierschutzverein mit privaten Pflegestellen.
Alle Tiere leben mit uns in unseren Privaträumen und werden in den Familien betreut.
Bei Fundhunden wissen wir nichts über das Verhalten der Tiere. Es kann vorkommen, daß wir einen Fundhund nicht in unseren Rudeln eingliedern können da sie unkastriert sind.
Einige vermissen ihre Familie und kläffen Tag und Nacht - aber auch wir haben Nachbarn mit dem Recht auf Ruhe.

Unser letzter Fundhund kam über unsere Benachrichtigung der Polizeiinspektion Straßenhaus.
Wir nahmen den Hund am gleichen Abend auf. Tierärzte, Tierheim und Tierschutz (Polizei wußte ja Bescheid) so wie das Ordnungsamt wurde von uns über das Fundtier in Kenntnis gesetzt.
Eine Woche ertrugen die Nachbarn und wir das ständige Bellen und Jaulen in der Hoffnung, der Besitzer würde sich melden. Leider ohne Erfolg.

Ich setzten mich am 8.6.11 mit dem zuständigen Tierheim in Verbindung, schilderten die Situation mit der Bitte, den Hund zu übernehmen.
Zuerst wurde ich gebeten etwas später anzurufen, da die zuständige Dame bei den Tieren wäre. Beim zweiten Anruf war die Dame informiert worden, da sie aber noch ein Tier versorgen mußte, wurde mir ein Rückruf zugesichert. Nix passierte! Wieder rief ich an und hatte wie bei den vorherigen Anrufen wieder den gleichen Herrn am Telefon. Er wollte von mir wissen ob das zuständige Ordnungsamt von dem Hund Kenntnis hätte, was ich bestätigte und den Namen des Sachbearbeiters nannte. Darauf wurde mir gesagt man würde dort anrufen und mir dann Nachricht geben.
Wieder wartete ich vergeblich auf den Anruf.
Inzwischen dauerte das Ganze schon Stunden. Erneut griff ich zum Telefon und wählte wieder die mir bekannte Nummer und wieder war der Herr am anderen Ende.
Dann erlebte ich die Krönung des Tagen!

Der Herr behauptete, daß das Ordnungsamt von Nichts wüßte und ich die Kostenübernahme mit dem zuständigem Ortnungsamt nicht geklärt hätte. Des weiteren wären sie nicht verpflichtet den Hund zu übernehmen, denn ich hätte den Hund ja angenommen. Rechtlich gesehen ist ein Fundtier eine Fundsache und muß auf dem Fundbüro abgegeben werden. Ferner würde der Vorstand dann über die ganze Sache entscheiden. Das sich das zuständige Tierheim (das so weit Außerhalb liegt und keiner vom Lärm belästigt wird) sich nicht dazu durchringen konnte den Hund zu übernehmen ist der wahre Hohn. Würden wir also weiterhin Fundhunde aufnehmen, könnten wir eventuell Ruhestörungen verursachen und das Ordnungsamt würde durch Anzeigen der Nachbarschaft einschreiten müssen.
Wir sind nicht mehr gewillt mit "Problemfällen"allein gelassen zu werden und nehmen deshalb KEINE Fundtiere mehr auf.

Wenn die Tierhalter ihr Tier mit einem Microchip kennzeichnen und z.B. bei TASSO e.V. registrieren lassen würden, wäre die Rückgabe an den Besitzer in kürzester Zeit möglich, ebenso würde das Aussetzen ungewollter Tiere schwieriger (da man den Besitze ermitteln kann) und auch das Ordnungsamt hätte weniger zu tun. Manche Gemeinden bestehen daher darauf und man kann nur hoffen, das auch in unserer Gemeinde die Registrierung der Tiere Pflicht wird.

So etwas habe ich in all den Jahren noch nicht erlebt! Habe nie glauben wollen das zuerst das Geld und dann das Tier zählt - nun bin ich quasi vor der Haustür eines Besseren belehrt worden.

Dank amtlicher Hilfe des zuständigem "Fundbüro" ist der Hund wieder in seinem Zuhause.

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Für Abgabehunde, die ihr Zuhause verlieren stehen wir natürlich weiterhin zur Verfügung und nehmen im Gegensatz zu dem Tierheim keine Abgabegebühren, weil wir denken wer seinen aus finanzieller Not abgeben muss (was leider häufiger vorkommt) hat nicht auch noch das Geld für eine Abgabegebühr.




Wir suchen noch dringend gut erhaltene Sachen für unsere Ebay Versteigerungen. Ebenso können wir Decken, Handtücher und Tierfutter und -zubehör aller Art gut gebrauchen.

Auch gut erhaltene Bücher /Hörbücher, PC- oder Konsolenspiele und DVD´s nehmen wir gerne an.

Kontakt:

02684 / 1085 o. irosenbe@rz-online.de

Ziele des Vereins

1. Den Tierschutzgedanken zu fördern

2. Tieren in Not zu helfen

3. Alle Tiere vor Grausamkeiten zu schützen

4. Tiermisshandlungen jeglicher Art zu bekämpfen

5. Heimatlosen Tieren zu einem Zuhause zu verhelfen

6. Vor- und Nachkontrollen für Vermittlungstiere durchzuführen

7. Tierbesitzern beratend bei Haltungs- und Pflegefragen zur Seite zu stehen

8. Der Verein beschäftigt sich vornehmlich mit Tierschutzproblemen der Bereiche: VG Puderbach , VG Dierdorf und Hunden aus dem Süden



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Vielen Dank an alle unsere Spender, die uns mit Geld- und Sachspenden so tatkräftig unterstützen !
Ein ganz besonderer Dank gilt auch KREATIV-GRAFIK Erika Molle wo wir in dem regionalen Magazin " Burg-Blick " jeden Monat kostenlos einen Bericht veröffentlichen dürfen.



Zuletzt aktualisiert: 03.02.2012 Erfolge



Wir arbeiten ausschließlich mit privaten Pflegestellen.


Bankverbindung:

Tierschutzverein Streunerhoffnung e.V.

Kontonummer: 18 30 12 02

BLZ: 573 918 00

Westerwald Bank eG





Lassen sie Ihr Tier beim Tierarzt mit einem Microchip oder einer Tätowierung kennzeichnen und registrieren sie Ihr Tier KOSTENLOS!  bei TASSO e.V.  www.tiernotruf.org  
,denn nur so kann Ihnen Ihr Tier schnell wieder  zurückgegeben werden.

 


Bitte an Katzenhalter !!


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