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Hallo Leute aus Udert!
Hier ist Jacky! Bin jetzt schon 2 Jahre in meinem Rudel. Wie Ihr seht geht es mir gut und ich fühle mich sauwohl.

Hallo Frau Rosenberg,
nun bin ich schon seit über 4 Monaten in meiner neuen Familie und fühle mich Hundewohl. Am 3. Januar bin ich 2 Jahre alt geworden und habe sogar ganz viele Geschenke ( Leckerlies ) bekommen. Meine neue Familie habe ich schon ganz gut im Griff. Wenn ich etwas möchte, ob gestreichelt werden, oder ein Leckerlie, dann brauche ich nur mit den Augen zu klimmpern, dann springen alle... Ich höre auch super auf meinen neuen Namen, gefällt mir eh viel besser, grins. Beim spazieren gehen, darf ich sogar schon mal ohne Leine laufen. Das ist echt super! Aber die sagen immer, ich muss auch hören wenn die rufen, das mach ich dann auch eigentlich immer. Und weit voraus laufen, darf ich auch nicht, aber besser wie immer nur an der Leine... Mir gefällt es wirklich gut hier. Ich habe zwar auch mein eigenes Körbchen, aber wenn meine Familie auf der Couch liegt, kuschel ich mich schon mal gerne dazwischen und lasse mich gerne streicheln. Wenn möglich, den ganzen Abend. Auto fahren macht mir auch nichts aus, hab zwar mal gebrochen, aber ... eigentlich kein problem. Als wir an die Nordsee gefahren sind, ging es mir bestens. Ja, sogar im Urlaub waren sie schon mit mir. Das war Super! Die ganzen Vögel am Deich und am Hundestrand, fand ich ja richtig Klasse. Am Hundestrand war ja was los... aber ich war Nett zu allen Hunden und hab dort viel Spaß gehabt. Mir geht es wirklich gut und ich denke ich habe Glück gehabt mit dieser Familie. Aber wenn wir mal ehrlich sind, die haben ja auch ganz schön Glück mit mir, oder? grins, grins Deshalb wünsche ich meinen anderen Hundefreunden auch soviel Glück und ein so schönes Zuhause, wie ich es jetzt habe. Ach ja, das wichtigste habe ich fast vergessen. Kevin 13 Jahre alt, ist mein bester Freund. Mit dem kann ich richtig dolle spielen und schmuuuusen. Wenn er Mittags von der Schule nach Hause kommt, dann flippe ich fast aus... Ich habe direkt am ersten Tag einen kleinen Spiel Igel von ihm geschenkt bekommen. Den schleppe ich immer mit mir rum und nehme ihn auch Abends immer mit ins Bett/Körbchen. Ohne meinen Igel läuft hier gar nichts. Auch bei ihnen, liebe Frau Rosenberg, hat es mir gut gefallen, aber in meiner neuen Familie bin ich nun mal die Nummer 1 und spiele auch die 1. Geige. Danke nochmal für alles. Also dann, liebe Grüße LunaNoch eine Traurige Nachricht 01.01.2009
Tucco im Tierheim in Griechenland

In den frühen Morgenstunden des 01.01.2009 ist Tucco, der seit 2005 bei seiner Familie lebte friedlich verstorben. Wir danken seiner Familie, die Tucco trotz Leishmaniose adoptierte und ihm damit noch so viele schöne Jahre ermöglichte.

Liebe Grüße
Vicky´s Familie


Unsere Igelfamilie wurde am Samstag in die Freiheit gelassen. Das Muttertier hat sich gut erholt und konnte ihre Babys mit Milch versorgen, bevor die kleinen Racker anfingen selbstständig zu futtern. Mit 8 Jungen war sie einfach überlastet und ihr Körper war geschwächt. Zwei der Kleinen haben es leider nicht geschafft, da sie wohl zu schwach waren. Nun hatte das Muttertier ein Gewicht von 1200 gr. und die überlebenden Kinder waren über 500 gr. schwer und konnten in die Freiheit entlassen werden. Also hat die Igelfamilie nun einen guten Start in den Winter.
Heute wurde uns eine alleinstehende Mutter mit 8 Kindern abgegeben. Sie heißen zwar nicht von und zu, aber der Papa ist auf und davon :-) Natürlich zahlt der Schuft keine Alimente und da die Kinder noch so klein sind bekommen sie Verpflegung und Unterkunft bei der Streunerhoffnung. Patenschaften oder Unterstüzung, in Form von (Igel)-Kindergeld, werden gerne entgegengenommen :-).
Natürlich werden die Igel (die unter Naturschutz stehen!!) nach dem Winter wieder am Fundort freigelassen.
Die Zeit vom 30.03. bis zum 13.04.2008 verbrachte ich wieder einmal auf der griechischen Insel Aegina um dort im Tierschutz zu helfen. Gleich am 31.03. fuhr ich mit der Chefin ins Tierheim und sah mir die dort lebenden Hunde an. Einige kannte ich noch von meinem letzten Besuch im Jahr 2006. Nicht alle Hunde hatten in der Zeit ein neues Zuhause gefunden. Eine große Anzahl der Hunde waren mir fremd, jedoch alle waren freundlich, nett und freuten sich über die Streicheleinheiten.
Neu war auch das Klinikum im Tierheim. Dort werden nun Hunde und Katzen kastriert und müssen nicht mehr zum Tierarzt im Ort gefahren werden, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet.
Das
Klinikum
Der Vorbereitungsraum, mit Waage
Der Op
Der
Aufwachraum
Dann begann die Arbeit! Viele Hunde mussten fotografiert, vermessen und beschrieben werden, damit sie auf der Homepage eingestellt werden konnten. Es wurden ca. 1000 Bilder von den Hunden gemacht, denn die lieben Wauzi´s stehen natürlich kaum still, wenn sie die Zwinger verlassen dürfen. Eine Arbeit die viel Geduld und Nerven forderte.

Anschließend haben wir tagelang Büroarbeiten erledigt. Karteikarten für jeden neuen Hund erstellt, Blutteste angeheftet und Kurzbeschreibungen beigefügt. Am 12.04. hatte der Verein eine Generalversammlung und einiges an Infoberichten musste ebenfalls erstellt werden. Der Computer und Kopierer kamen nicht zum Stillstand.
Meine geplante Inselrundfahrt, fiel durch die Menge an Arbeit einfach weg. Einen Besuch in einer Taverne ließen wir uns aber nicht nehmen. Es war wunderschön und das Essen war einfach Klasse. Einige Katzen streunten an der Hafenstraße um die Tische und Wurden hier und da gefüttert. Plötzlich tauchte ein älterer Rüde auf und blickte in die Runde der Gäste. Ich konnte nicht widerstehen und lockte ihn an unseren Tisch. Einige Fleischstückchen nahm er dankbar an und verspeiste sie gleich vor mir. Sehr vorsichtig und gar nicht gierig nahm er die Leckerbissen aus meiner Hand. Er hatte sogar einen Namen von den ansässigen Tierschützern bekommen und wurde schon vor zwei Jahren kastriert. Es war schön zu sehen, dass man ihn nicht wegjagte. Nachdem er alles gefressen hatte, trollte er sich davon und bog in eine Seitenstraße ein. Irgendwo mitten in der Stadt hat er wohl seinen Schlafplatz.

In den 14 Tagen meines Aufenthalts gab es gute und schlechte Tage. Fünf Welpen gingen über die Regenbogenbrücke, ihre Körper waren nach dem Auffinden schon so geschwächt, dass es keine Hilfe mehr gab. Ausgesetzt im Karton oder einfach in den Müllcontainer geworfen, das ist der Anfang und für die fünf Welpen das Ende, eines Streunerlebens. Wann lernen die Menschen, dass auch Tiere Gefühle haben?
Am 13.04. war meine Zeit auf Aegina vorbei und es hieß Abschied nehmen.
Bye bye Aegina - ich komme wieder!


Liebe Frau Rosenberg,
wir wünschen Ihnen und Ihrer gesamten Familie einen schönen ersten Advent. Jenny hat in der Hundeschule schon sehr viel gelernt. Sie kann auch schon ein bisschen ohne Leine spazieren gehen. Bei der Arbeit ist Jenny sehr gut. Die letzten beiden Tage ist aber wieder etwas wild und mag gar nicht bei Fuß gehen. Die Pubertät ist wohl noch nicht vorbei.Viele liebe Grüße und noch zwei Bilder
Von Lars, Sabine und Jenny
Da wir den aktuellen Fall der Schlange im Garten gerade hinter uns gebracht haben, möchten wir ein wenig über die Ringelnatter aufklären. Typisch für die Ringelnatter sind die zwei weißlich, gelblich oder orangefarbenen Halbmonde am Hinterkopf. Der Körper ist graugrün bis olivgrün mit vereinzelten schwarzen Schuppen, der Bauch ist heller und in der Art eines Schachbretts gemustert.
Zur Nahrung der Ringelnatter gehören u.a. Kaulquappen, Regenwürmer, Kröten, Frösche und Fische, manchmal auch kleine Nagetiere. Ist eine Ringelnatter in Gefahr und kann dieser nicht ausweichen, zischt sie laut und versucht sich mit einem Scheinangriff zu retten, hilft dies nichts, stellt sie sich tot. Die Ringelnatter beißt sehr selten, wobei ihre Bisse für den Menschen und Tiere, wie Hund u. Katze, ungefährlich sind. Die Ringelnatter steht auf der roten Liste und ist geschützt, wird aber leider noch immer von vielen Menschen aus Angst getötet. Wer eine Ringelnatter absichtlich verletzt oder tötet muss mit einer Geldstrafe rechnen!! Man sollte sich lieber freuen, wenn die heimische Natur noch so intakt ist, dass man eine Ringelnatter in freier Wildbahn beobachten kann. Lässt man sie in Ruhe, so wird sie sich so schnell es geht aus dem Staub machen, denn glauben Sie uns, die Schlange hat mehr Angst vor dem Menschen, als Dieser vor ihr!!
Beim Weihnachtsmarkt in Dierdorf meinte es das Wetter gut mit uns und es blieb trocken. Viele Leute interessierten sich für unsern Verein und kauften Kleinigkeiten oder nahmen an unserer Verlosung teil. So kamen immerhin 203,64 Euro zusammen. Vielen Dank an alle, die uns mit Spenden und Hilfe unterstützt haben.
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